Den Diabetes wegessen: Wie Ernährung einen Typ-2-Diabetes rückgängig machen kann

 Zur vollständigen Pressemeldung 2. November 2023

Gesundheitsfolgen hochverarbeiteter Lebensmittel - Typ-2-Diabetes und Ernährung: wenn der Fertigsnack den Stoffwechsel ruiniert

 Zur vollständigen Pressemeldung 26. Oktober 2023

Malnutrition Awareness Week 2023: Gemeinsam gegen Mangelernährung

Berlin, 25. Oktober 2023 – 20 bis 30 Prozent aller Klinikpatientinnen und -patienten in Deutschland sind von Mangelernährung und damit von einer verschlechterten Prognose betroffen. Doch sie wird häufig übersehen oder nicht angemessen behandelt. Gründe dafür sind insbesondere fehlendes Ernährungswissen in medizinischen Fachberufen, sowie eine unzureichende Vergütung von ernährungsmedizinischen Maßnahmen im stationären und ambulanten Bereich. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) setzt sich für die Aufklärung über Mangelernährung und ihre schwerwiegenden Folgen ein. In der Woche vom 6. bis 10. November 2023 macht die Fachgesellschaft im Rahmen der europaweiten „Malnutrition Awareness Week“ gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern auf die Problematik der krankheitsbezogenen Mangelernährung aufmerksam.

 Zur vollständigen Pressemeldung 25. Oktober 2023

Repräsentative Umfrage zu Impulsware: Große Mehrheit gegen Platzierung von Süßwaren, Alkohol und Tabak an der Supermarktkasse

Berlin, 23. Oktober 2023 - Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt die Platzierung von Alkohol, Tabak und Süßwaren in der Kassenzone von Supermärten ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg und der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Jeweils drei Viertel der Befragten sind dagegen, dass Supermärkte Alkohol und Süßwaren im Kassenbereich platzieren. Im Falle der Tabakwaren lehnen zwei Drittel der Befragten diese deutschlandweit gängige Praxis ab. Unter Personen, die früher einmal geraucht haben, sind sogar 72 Prozent dagegen. Dass ausgerechnet gesundheitsschädliche Produkte und krebserzeugende Waren wie Tabakerzeugnisse als Impulsware vertrieben werden, steht seit Jahren in der Kritik.

 Zur vollständigen Pressemeldung 23. Oktober 2023